Italien hat seinen „Italy First“-Plan aufgegeben, der italienischen Unternehmen, die in der EU hergestellte Maschinen kaufen, Steuervorteile gewährt hätte. Dies hatte bei Schweizer Maschinenherstellern, die einen erheblichen Auftragsrückgang befürchteten, für Unruhe gesorgt. Die Entscheidung bringt Erleichterung für die Schweizer Industrie. Swissmem zeigte sich erfreut, und das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement bezeichnete sie als „gute Nachricht“. Die Kehrtwende erfolgte nach Druck seitens der G7-Staaten und der EU-Mitgliedstaaten, die argumentierten, das Gesetz könnte gegen die EU-Beihilfevorschriften verstoßen.